
Jubiläumsfeier 25 Jahre neues Schützenheim
Am 05.12.25 fand in unserem weihnachtlich dekorierten Vereinsheim die Jubiläumsfeier zum 25jährigen Bestehen des neuen Schützenheims statt. Unser 1.Schützenmeister Franz Berghofer begrüßte ganz herzlich die zahlreich erschienen Gäste. Mit großem Stolz auf dieses sehr moderne Schützenheim wünschte er sich diesen Festabend zu veranstalten. Besonders wurden unsere Ehrenmitglieder Franz Premer, Manfred Gerstmaier und Rolf Ranzinger als feste Stützen unseres Vereins erwähnt, die sich für ihren unermüdlichen Einsatz verdient gemacht haben. Ein besonderer Dank ging ebenso an alle, die mit Engagement und Fleiß zur Entstehung des neuen Schützenheims beigetragen haben. Zudem lobte er den großen harmonischen Zusammenhalt im Verein, auf den sich jeder verlassen kann.
Damit übergab Franz Berghofer die Rede an Julia Bechmann, die mit viel Charme den Festabend moderierte. Sie erzählte von lustigen Erlebnissen aus den vergangenen 25 Jahren, besonders aus dem Jugendkader, von Ritualen bei den Jugend-Wettkämpfen und interessanten Ausflügen. Lobend erwähnte sie die hervorragende Jugendarbeit und spornte die anwesende Jugend an, weiter mit Begeisterung und Fleiß dem Schießsport nachzugehen. Gespickt mit Fun-Facts sorgten ihre Geschichten bei den Gästen für erstaunte Gesichter und Lacher. So wurden bei den in den letzten 25 Jahren stattgefunden Runden-Wettkämpfen soviel Schuß abgegeben, die zusammen ein Gewicht von 240kg oder die Munition aneinander gereiht eine Strecke von 3,8 km ergeben würden.
Passend zum Vortrag über Planung, 1. Spatenstich, Bau und Fertigstellung trat Christian Bechmann mit Bauhelm und Sicherheitsweste ans Rednerpult. Er berichtete über die glückliche Fügung, dass das neue Schützenheim nicht wie geplant in das Gebäude der Feuerwehr, sondern in die Lechrainhalle integriert werden konnte. Somit hatte der Verein mehr Patz für Schießstände, Vereinsheim mit Küche, Waffenkammer und Technikraum zur Verfügung. Nachdem die Finanzierung stand konnte das Bauvorhaben starten. Mit viel Fleiß, Schweiss und mancherlei Hürden entstand nach und nach das neue Schützenheim. Mit Stolz erzählte Manfred Gerstmaier über den Auf-und Einbau der selbstgebauten Stände für den Drei-Stellungskampf. Franz Premer empfand an einer bestimmten Stelle immer ein „britzeln“ – nichtsahnend, dass die Erdung vom Kran versehentlich das Kabel für die Flutlichtanlage getroffen hatte. „Schützen treffen halt immer, ob sie wollen oder nicht“. Erwähnenswert war auch Johann Siebenhütters liebevolle Hingabe für den Einbau der kunstvollen, einzigartigen Holzdecke. Während der Bauphase wurden die Arbeiter und vielen
Helfer von den Damen mit Brotzeit, Kaffee und Kuchen versorgt. Einweihung war schließlich im September 2000 und dauerte 3 Tage von Freitag bis in die frühen Morgenstunden des Montags, wobei der Heimweg für manche sehr beschwerlich war!
2014 wurde die Seilzuganlage durch eine elektronische Meyton-Anlage ersetzt. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Werner und Alfred Franz, die mit ihrer technischen Unterstützung immer zur Stelle sind, wenn’s mal „brennt“. Diverse Umbauten, sowie „kilometerlange“ Kabel führten letztlich zu ingesamt 20 modernen Schießständen. Dies war dem visionären Durchsetzungsvermögen Franz Berghofers zu verdanken. Seit dieser Zeit waren einige sehr bekannte Sportschützen zu Gast, unter anderem Olympiasiegerin Silvia Sperber.
Über die sportlichen Ereignisse berichtete unser Sportleiter Alfred Franz und verkündete voll Stolz, dass sich unser modernes Schützenheim über die Gaugrenzen hinweg einen Namen macht. So ist auch der Bezirk auf den Edelweiß Scheuring aufmerksam geworden und möchte Veranstaltungen bei uns ausrichten. Er lobte den Trainingseinsatz aller Mannschaften; die Senioren, die als „ruhender Pol immer da sind“ und auch der Jugend Rückhalt und Stärkung geben, wenn es mal nicht so läuft. Die ausgezeichnete Jugendarbeit und die Entwicklung der Jungschützen wurde betont, die bei Meisterschaften schon stark vertreten sind; ebenso die hervorragenden Leistungen unserer LP-Schützen in der Bundesliga.
„Drauß’ vom Walde komm ich her“ – mit einem energischen Klopfen betrat der heilige Nikolaus den Raum und sorgte für ehrfürchtige Stille. Wohlwollend lobte er die technischen Neuerungen, den „Zuwachs“ jeden Alters, sowie die sportliche Gemeinschaft; mahnte jedoch die Ziele und Wünsche weiter zu verfolgen und vor allem die Jugendarbeit zu unterstützen. Stellvertretend für die Jugend nahm Karin Schamper ein Geschenk des Nikolaus entgegen. Am Schluss wurde Franz Berghofer aufgerufen, der für seinen jahrelangen Einsatz zum Dank ein Bild mit Wortspielen erhielt, das seine Persönlichkeit wiedergibt. Viele der Anwesenden erlebten unseren Franz zum ersten Mal sprachlos!
Während der Pausen lief eine Bilderpräsentation mit Schnappschüssen der vergangenen 25 Jahre, worauf sich manche mit einem Schmunzeln wieder erkannten. Zudem gab es ein tolles Kuchenbuffet, das großen Anklang fand. Fun-Fact an dieser Stelle: in 25 Jahren wurden für alle Veranstaltungen des Vereins 900 Kuchen a 4000 Kalorien gebacken; ergibt eine Gesamtkalorienmenge von 3.600.000!
Keine Jubiläumsfeier ohne Preisschießen! So wurden die Wochen vorher auf Blattl-Scheiben, sowie die Jubiläumsscheibe geschossen und der beste Tiefschuß ermittelt. Die GewinnerInnen der Blattl-Scheiben erhielten Sachpreise und Gutscheine. Die Jubiläumsscheibe gewann mit dem erforderlichen 25 Teiler Franz Berghofer. Gestiftet wurde die Scheibe von Alfred Franz und gemeinsam mit Werner Franz in Gedenken an Bals Fredl übergeben.
Zu guter Letzt trat Wolfgang Premer ans Redner-Pult und wagte einen Blick in die Glaskugel. Seiner Prophezeihung nach würde die Sparte Biathlon dazukommen, wenn der Fußballplatz mit Tribüne zur Verfügung stünden. Sportgeräte wären nicht Ski und Gewehr, sondern Fahrrad und Luftpistole. Das würde aber nur ein Traum bleiben betonte er mit einem Augenzwinkern. So wünscht er dem Verein weiterhin eine sehr erfolgreiche Zukunft und einen starken Zusammenhalt.
Somit fand ein tolles Fest seinen Ausklang. Ein herzliches Dankeschön an ALLE, die diesen Festabend mit viel Liebe und Engagement zu etwas ganz Besonderem gemacht haben!

Jubiläumsfeier 25 Jahre neues Schützenheim
Am 05.12.25 fand in unserem weihnachtlich dekorierten Vereinsheim die Jubiläumsfeier zum 25jährigen Bestehen des neuen Schützenheims statt. Unser 1.Schützenmeister Franz Berghofer begrüßte ganz herzlich die zahlreich erschienen Gäste. Mit großem Stolz auf dieses sehr moderne Schützenheim wünschte er sich diesen Festabend zu veranstalten. Besonders wurden unsere Ehrenmitglieder Franz Premer, Manfred Gerstmaier und Rolf Ranzinger als feste Stützen unseres Vereins erwähnt, die sich für ihren unermüdlichen Einsatz verdient gemacht haben. Ein besonderer Dank ging ebenso an alle, die mit Engagement und Fleiß zur Entstehung des neuen Schützenheims beigetragen haben. Zudem lobte er den großen harmonischen Zusammenhalt im Verein, auf den sich jeder verlassen kann.
Damit übergab Franz Berghofer die Rede an Julia Bechmann, die mit viel Charme den Festabend moderierte. Sie erzählte von lustigen Erlebnissen aus den vergangenen 25 Jahren, besonders aus dem Jugendkader, von Ritualen bei den Jugend-Wettkämpfen und interessanten Ausflügen. Lobend erwähnte sie die hervorragende Jugendarbeit und spornte die anwesende Jugend an, weiter mit Begeisterung und Fleiß dem Schießsport nachzugehen. Gespickt mit Fun-Facts sorgten ihre Geschichten bei den Gästen für erstaunte Gesichter und Lacher. So wurden bei den in den letzten 25 Jahren stattgefunden Runden-Wettkämpfen soviel Schuß abgegeben, die zusammen ein Gewicht von 240kg oder die Munition aneinander gereiht eine Strecke von 3,8 km ergeben würden.
Passend zum Vortrag über Planung, 1. Spatenstich, Bau und Fertigstellung trat Christian Bechmann mit Bauhelm und Sicherheitsweste ans Rednerpult. Er berichtete über die glückliche Fügung, dass das neue Schützenheim nicht wie geplant in das Gebäude der Feuerwehr, sondern in die Lechrainhalle integriert werden konnte. Somit hatte der Verein mehr Patz für Schießstände, Vereinsheim mit Küche, Waffenkammer und Technikraum zur Verfügung. Nachdem die Finanzierung stand konnte das Bauvorhaben starten. Mit viel Fleiß, Schweiss und mancherlei Hürden entstand nach und nach das neue Schützenheim. Mit Stolz erzählte Manfred Gerstmaier über den Auf-und Einbau der selbstgebauten Stände für den Drei-Stellungskampf. Franz Premer empfand an einer bestimmten Stelle immer ein „britzeln“ – nichtsahnend, dass die Erdung vom Kran versehentlich das Kabel für die Flutlichtanlage getroffen hatte. „Schützen treffen halt immer, ob sie wollen oder nicht“. Erwähnenswert war auch Johann Siebenhütters liebevolle Hingabe für den Einbau der kunstvollen, einzigartigen Holzdecke. Während der Bauphase wurden die Arbeiter und vielen
Helfer von den Damen mit Brotzeit, Kaffee und Kuchen versorgt. Einweihung war schließlich im September 2000 und dauerte 3 Tage von Freitag bis in die frühen Morgenstunden des Montags, wobei der Heimweg für manche sehr beschwerlich war!
2014 wurde die Seilzuganlage durch eine elektronische Meyton-Anlage ersetzt. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Werner und Alfred Franz, die mit ihrer technischen Unterstützung immer zur Stelle sind, wenn’s mal „brennt“. Diverse Umbauten, sowie „kilometerlange“ Kabel führten letztlich zu ingesamt 20 modernen Schießständen. Dies war dem visionären Durchsetzungsvermögen Franz Berghofers zu verdanken. Seit dieser Zeit waren einige sehr bekannte Sportschützen zu Gast, unter anderem Olympiasiegerin Silvia Sperber.
Über die sportlichen Ereignisse berichtete unser Sportleiter Alfred Franz und verkündete voll Stolz, dass sich unser modernes Schützenheim über die Gaugrenzen hinweg einen Namen macht. So ist auch der Bezirk auf den Edelweiß Scheuring aufmerksam geworden und möchte Veranstaltungen bei uns ausrichten. Er lobte den Trainingseinsatz aller Mannschaften; die Senioren, die als „ruhender Pol immer da sind“ und auch der Jugend Rückhalt und Stärkung geben, wenn es mal nicht so läuft. Die ausgezeichnete Jugendarbeit und die Entwicklung der Jungschützen wurde betont, die bei Meisterschaften schon stark vertreten sind; ebenso die hervorragenden Leistungen unserer LP-Schützen in der Bundesliga.
„Drauß’ vom Walde komm ich her“ – mit einem energischen Klopfen betrat der heilige Nikolaus den Raum und sorgte für ehrfürchtige Stille. Wohlwollend lobte er die technischen Neuerungen, den „Zuwachs“ jeden Alters, sowie die sportliche Gemeinschaft; mahnte jedoch die Ziele und Wünsche weiter zu verfolgen und vor allem die Jugendarbeit zu unterstützen. Stellvertretend für die Jugend nahm Karin Schamper ein Geschenk des Nikolaus entgegen. Am Schluss wurde Franz Berghofer aufgerufen, der für seinen jahrelangen Einsatz zum Dank ein Bild mit Wortspielen erhielt, das seine Persönlichkeit wiedergibt. Viele der Anwesenden erlebten unseren Franz zum ersten Mal sprachlos!
Während der Pausen lief eine Bilderpräsentation mit Schnappschüssen der vergangenen 25 Jahre, worauf sich manche mit einem Schmunzeln wieder erkannten. Zudem gab es ein tolles Kuchenbuffet, das großen Anklang fand. Fun-Fact an dieser Stelle: in 25 Jahren wurden für alle Veranstaltungen des Vereins 900 Kuchen a 4000 Kalorien gebacken; ergibt eine Gesamtkalorienmenge von 3.600.000!
Keine Jubiläumsfeier ohne Preisschießen! So wurden die Wochen vorher auf Blattl-Scheiben, sowie die Jubiläumsscheibe geschossen und der beste Tiefschuß ermittelt. Die GewinnerInnen der Blattl-Scheiben erhielten Sachpreise und Gutscheine. Die Jubiläumsscheibe gewann mit dem erforderlichen 25 Teiler Franz Berghofer. Gestiftet wurde die Scheibe von Alfred Franz und gemeinsam mit Werner Franz in Gedenken an Bals Fredl übergeben.
Zu guter Letzt trat Wolfgang Premer ans Redner-Pult und wagte einen Blick in die Glaskugel. Seiner Prophezeihung nach würde die Sparte Biathlon dazukommen, wenn der Fußballplatz mit Tribüne zur Verfügung stünden. Sportgeräte wären nicht Ski und Gewehr, sondern Fahrrad und Luftpistole. Das würde aber nur ein Traum bleiben betonte er mit einem Augenzwinkern. So wünscht er dem Verein weiterhin eine sehr erfolgreiche Zukunft und einen starken Zusammenhalt.
Somit fand ein tolles Fest seinen Ausklang. Ein herzliches Dankeschön an ALLE, die diesen Festabend mit viel Liebe und Engagement zu etwas ganz Besonderem gemacht haben!





























